Donnerstag, 1. November 2007

Die Katze am Wegesrand

Heute 14:03 Uhr Ortszeit in Ostwestfalen, die Sonne scheint. Ein mildes Lüftchen weht um unseren Protagonisten als er das Haus in Östlicher Richtung verläßt. Ein unaufmerksamer Beobachter sieht einen ganz normalen Mann mit Schirmmütze die Straße runter gehen. Sie sind jedoch kein unaufmerksamer Beobachter sondern mein aufmerksamer Leser. Sie wissen es besser, etwas ist nicht in Ordnung, etwas dunkles lauert unter der Oberfläche dieses Mannes. Etwas unausprechliches ... Darmwinde!

Jetzt ist es also raus. Das die Chemotherapie Schleimhäute und somit auch den Darmtrakt angreift war mir bewußt. Was mir aber nicht bewußt war, ist die Tatsache das es sich anfühlt als ob sich zwei Eichhörnchen in meinem Darm prügeln und ständig Eicheln aus meinem Popo werfen.

Um auf den Titel des heutigen Tages zurückzukommen, seinen Spaziergang kürzte der Protagonist aus oben genannten Gründen ab, und nahm den direkten Weg nach Hause. Dieser Weg führte ihn an der Hauptstraße entlang. Und am Rand eben dieser Straße lag eine verwundete Katze. Vermutlich durch ein Auto angefahren und Gott sei dank nur leicht verletzt. Ein beherztes Eingreifen, einige Anrufe und eine Fahrt zum Tierarzt später lag die Katze mit Schmerzmitteln und Futter beim Tierazt.

Was lernen wir aus dem heutigen Tag?
  1. Birnenmus eignet sich hervorragend um Verstopfungen loszuwerden.
    (Mein tief empfundener Dank für diesen Tip geht an meine Frau!)
  2. Sollten Sie mal ein Tier anfahren, halten Sie bitte an und prüfen Sie ob es noch lebt.

1 Kommentar:

thesiedda hat gesagt…

ich hoffe, alles ist gut gegangen, guter blog - aus aktuellen Gründen gelesen - sehr lesenswert und hilfreich xxxx